Wie die Schätzung entsteht
Erst hinsehen, dann schätzen, dann zählen
Jede Zahl beginnt in der Wohnung. Wir gehen die Zimmer ab, zählen die Kartons, die schon stehen, und schätzen die, die noch kommen. Dann wird das Treppenhaus gemessen: Breite, Wendung, Handlauf, Geschosshöhe. Zuletzt die Strecke von der Haustür bis dorthin, wo der Wagen stehen kann. Aus diesen drei Größen wird die Stundenzahl, und nicht aus der Zimmerzahl im Mietvertrag.
Am Umzugstag wird die genannte Zahl zur Messlatte. Gezählt wird ab dem Moment, in dem die Kräfte in Ihrer Wohnung stehen, in Viertelstunden, und jede dieser Viertelstunden steht später einzeln auf der Rechnung. Bei zwei Kräften im Gespann sind das ab 44 € je Stunde; welche Besetzung bei Ihnen vorfährt, legen wir vorher fest und nicht am Morgen des Termins.
Gepolstert und gegurtet wird, bevor etwas aus dem Haus geht, und am Zielort stellen wir nach Räumen ab, damit niemand Kartons zweimal anfasst. Das ist keine Zusatzleistung, sondern der Grund, warum die Schätzung hält: Jedes Stück, das zurück muss, kostet eine Viertelstunde, die vorher niemand eingerechnet hat.